Dr. med. Höppner & Dr. med. Mayer - Fachärzte für Urologie

Was macht ein Androloge - Die Aufgaben eines Andrologen

Die Aufgaben des Andrologen sind vielseitig. Unter anderem befasst er sich mit dem Hormonhaushalt des Mannes. Im Hoden des Mannes wird Testosteron gebildet. Kommt es dort zu einer Störung, kann das viele weitere Probleme nach sich ziehen.

Testosteron ist unter anderem

– für die Blutbildung,
– für den Knochenstoffwechsel,
– für die Libido und
– für die Erektionsfähigkeit zuständig.

Stellt Dr. med. Michael Höppner während einer Untersuchung einen Testosteronmangel fest, kann er dem Patienten eine passende Therapie dafür verordnen. Hierzu hat er mehrere Möglichkeiten, die er je nach weiterem Gesundheitszustand des Patienten festlegen wird.

Rechtzeitig zum Androlgen gehen

Was macht ein Androloge? Diese Frage stellen sich die meisten Patienten erst, wenn sie selber von gesundheitlichen Problemen betroffen sind. Dabei erhöht ein rechtzeitiger Besuch beim Andrologen die Heilungschancen beträchtlich. Der DGA schätzt, dass in Deutschland vier bis sechs Millionen Männer im zeugungsfähigen Alter von einer Erektionsstörung betroffen sind. Aus Scham vor diesem Thema gehen sie oft nicht zum Arzt, dabei kann der Androloge in den meisten Fällen relativ schnell helfen. Je länger die Betroffenen warten, desto schlimmer können die Begleiterkrankungen sein. Sehr häufig kommen Erektionsstörungen vor, aber auch andere Krankheiten. Das können Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Zucker, Krebs oder auch Bluthochdruck sein. Die Ursachen und Wechselwirkungen kann der Androloge am besten bestimmen.

Der Arzt für den Mann

In einer Gesellschaft, in der die Menschen immer älter werden, kommt es immer häufiger zu altersbedingten gesundheitlichen Schwierigkeiten. Bei der Frau beginnen die Probleme spätestens mit dem Eintritt in die Wechseljahre. Aber auch der alternde Mann hat mit Problemen zu kämpfen, die behandelt werden müssen. Wunderpillen gegen das Altwerden oder Potenzstörungen helfen da wenig. Viel besser ist es, rechtzeitig zum Andrologen zu gehen, um mit ihm die Probleme zu besprechen.

Vorsorge kann schützen

Männer sind, wenn es um ihre Gesundheit geht, oft sehr leichtsinnig. So ist es kein Wunder, dass sie in ihren letzten Lebensjahren immer häufiger krank sind. Es ist statistisch erwiesen, dass jeder zweite Mann an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung stirbt. Außerdem haben sie ein bedeutend höheres Risiko an Leberzirrhose oder an Krebs zu sterben. Erschreckend ist auch die Anzahl der Potenzprobleme. Ungefähr 40 % der Männer über 30 Jahre sind davon betroffen. Dabei könnte Hilfe durch den Andrologen in den meisten Fällen so einfach sein. Stattdessen spielen die Männer unbewusst mit ihrer Gesundheit. Der Androloge ist nicht nur für Probleme der Geschlechtsorgane des Mannes der richtige Ansprechpartner, sondern er kann auch in allgemeinen Gesundheitsfragen Auskunft geben.

Bei Fragen zur Ernährung zum Andrologen gehen

Was macht ein Androloge in Sachen Ernährung? Der Androloge ist Ansprechpartner für fast alle gesundheitlichen Fragen, die den Mann betreffen. Genau aus diesem Grund gehört auch die Ernährung in sein Fachgebiet. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Männer und Frauen eine unterschiedliche Ernährung haben. So bevorzugen Männer schon als Kinder Salz, Fett und Zucker in ihrer Nahrung. Später kommen häufig Alkohol und viel Fleisch dazu. Diese Kombination bleibt nicht ohne Folgen auf den Körper und sollte bei medizinischen Problemen durch den Facharzt beachtet werden. Wenn Sie sich damit beschäftigen, was ein Androloge macht, werden Sie schnell feststellen, dass sein Aufgabenbereich sehr umfangreich ist.

Dr. med. Höppner & Dr. med. Mayer - Fachärzte für Urologie