Dr. med. Höppner & Dr. med. Mayer - Fachärzte für Urologie

Behandlungsspektrum in der Andrologie - Der Androloge - ein Arzt für Männer

Die Andrologie ist erst seit einigen Jahrzehnten in den Fokus der Mediziner und Wissenschaftler gerückt. Dabei gibt es die Wissenschaft der Andrologie schon sehr lange. Der Begriff Andrologie hat sich im späten 19. Jahrhundert herausgebildet. In Deutschland wurde die Deutsche Gesellschaft für Andrologie (DGA) am 13. September 1975 gegründet. Der erste Präsident war der Hamburger Dermatologe Prof. Carl Schirren (*1922). Seitdem hat sich einiges getan und das Behandlungsspektrum in der Andrologie ist inzwischen sehr groß geworden.

Ein großes Behandlungsspektrum in der Andrologie

Die Andrologie ist ein Bereich, der sehr vielseitig ist. Andrologen wie Dr. med. Michael Höppner haben eine sehr umfangreiche Ausbildung. Sie kennen sich in der Urologie, der Inneren Medizin, der Endokrinologie und der Dermatologie bestens aus. Die Weiterbildungsordnung legt genau fest, welches Wissen Ärzte, die sich in einer Zusatzweiterbildung zum Andrologen qualifizieren, haben müssen. Damit können Patienten sicher sein, dass sie in einem Andrologen einen kompetenten Ansprechpartner gefunden haben, der sich im gesamten Behandlungsspektrum in der Andrologie auskennt.

Schwerpunkte der Andrologie

Das Behandlungsspektrum in der Andrologie umfasst in erster Linie Männerkrankheiten oder Probleme, die bei Männern auftreten können. Dazu gehören vor allem

– Störungen bei der Zeugungsfähigkeit,
– Störungen bei der Hormonbildung im Hoden,
– Probleme bei der Erektionsfähigkeit,
– Probleme beim Alterungsprozess der Männer und
– die Verhütung durch den Mann.

Mit dem Andrologen haben Männer einen Ansprechpartner, der sich nicht nur mit ihren körperlichen Problemen auseinandersetzt, sondern sich auch mit den dabei entstehenden psychischen Problemen auskennt.

Der unerfüllte Wunsch nach einem Kind

Nicht immer liegt es an der Frau, wenn der Kinderwunsch unerfüllt bleibt. Ist die Zeugungsfähigkeit beim Mann gestört, wird sie als Infertilität bezeichnet. Wenn eine Frau nicht schwanger wird, kann das viele Ursachen haben. Der Androloge arbeite deshalb sehr eng mit dem Gynäkologen zusammen. Zum Behandlungsspektrum in der Andrologie gehört nicht nur das Erkennen der Störungen, sondern auch ihre Beseitigung. Bei einer bestätigten Infertilität kommt zum Beispiel eine Befruchtung durch intrazytoplasmatische Spermieninjektionstechnik (ICSI) infrage. Werden die Spermien operativ gewonnen, gehört der Androloge auf jeden Fall mit in das reproduktionsmedizinische Ärzteteam.

Weitere Krankheitsbilder, die zum Behandlungsspektrum in der Andrologie gehören

Testosteron wird in den Hoden produziert. Ist die Produktion des Hormons gestört, wird das als Hypogonadismus bezeichnet. Diese Störung kann schwere körperliche Probleme beim Mann verursachen. Testosteron hat einen Einfluss auf die Blutbildung und den Knochenstoffwechsel. Aber auch geistige Funktionen, die Liebesfähigkeit, die Erektionsfähigkeit oder die Stimmung werden davon beeinflusst. Es ist deshalb wichtig, den Testosteronmangel so schnell wie möglich zu erkennen und medizinisch zu behandeln. Die gesamte Lebensqualität der Patienten kann davon abhängen.

Eine ganz wichtige Störung, die ebenfalls von Andrologen behandelt wird, ist die erektile Dysfunktion. Auch hier kann die Andrologie helfen. Selbst wenn es um Verhütung durch den Mann geht, ist Dr. med. Höppner in der Sprechstunde der richtige Ansprechpartner. Schon allein die Beispiele zeigen, wie umfangreich das Behandlungsspektrum in der Andrologie ist.

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