Dr. med. Michael Höppner - Facharzt für Urologie

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Urologe in München - Spezialist für Urologie - Erkrankungen der Harnwege und Tumorerkrankungen im Urogenitalbereich

Vor dem Besuch bei einem Urologen stehen für die meisten Menschen höhere Hürden als bei anderen Fachärzten. Liegt es daran, dass sich der Urologe zum Beispiel um die sensiblen Bereiche des Körpers kümmert, über die man nicht gerne spricht? Dabei ist diese medizinische Fachrichtung sehr wichtig – auch für Vorsorgeuntersuchungen.

Der Urologe Dr. med. Michael Höppner behandelt unter anderem folgende Krankheitsbilder: Harninkontinenz bei Frau und Mann, Nieren- und Blasensteine, Harnröhrenverengung und ungewollte Kinderlosigkeit. Zudem sind andrologische Krankheitsbilder (z.B. aging male, erektile Dysfunktion) ein urologischer Schwerpunkt von Dr. med. Michael Höppner. Als Spezialist im Bereich der Krebserkrankungen werden alle urologischen Tumorerkrankungen abgebildet. So reicht die Bandbreite vom Prostatakrebs bis zum Nierenzellkarzinom.

Tumortherapie

Die Tumortherapie umfasst die interdisziplinäre Behandlung bösartiger Erkrankungen. Wichtig bei Tumorerkrankungen im urologischen Fachgebiet sind neben dem Urologen auch Onkologen, Strahlentherapeuten und Palliativmediziner.

Andrologie

Umgangssprachlich kann man das medizinische Fachgebiet der Andrologie auch als Männerheilkunde, mit Fokussierung auf die Funktionen der Fortpflanzung und deren Störungen, bezeichnen.

Qualifikation

Facharzt für Urologie

Mitgliedschaften:
• Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU)
• Europian Association of Urology (EAU)
• Roman Herzog Krebszentrum (RHCCC)

Urologe in München - Urologische Beschwerden bitte nicht ignorieren!

Der Urologe Dr. Michael Höppner in München ist die richtige Adresse, wenn Beschwerden im Bereich der Harnwege auftauchen. Diese Facharztrichtung ist für Erkrankungen verantwortlich, die folgenschwere Konsequenzen nach sich ziehen können, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt und behandelt werden.

Ebenso ist es wichtig und wäre geradezu verhängnisvoll, „delikate Themen“ wie unerwünschten Harnverlust oder Erektionsstörungen zu verschweigen und zu ignorieren, weil vor dem Besuch eines Urologen die Hemmschwelle so hoch liegt. Das gilt besonders für Männer, die nicht erst bei Beschwerden den Weg dorthin finden sollten.

Der Urologe führt zudem auch wichtige Vorsorgeuntersuchungen durch. Das gilt besonders zur Früherkennung von Prostatakrebs oder anderen Tumorerkrankungen im Urogenitalsystem: Hier empfiehlt sich ab dem 45. Lebensjahr eine jährliche Vorsorgeuntersuchung in der Urologischen Gemeinschaftspraxis von Dr. Michael Höppner. Aber nur einer von sieben Männern folgt dem Hinweis, obwohl das Prostatakarzinom bei Männern die häufigste Tumorerkrankung im Bereich der Krebserkrankungen darstellt.

 

Urologische Gemeinschaftspraxis Urologin Dr. med. Mayer und Urologe Dr. med. Höppner in München

Harwegsinfektion

Eine Harnwegsinfektion ist eine Entzündung der ableitenden Harnwege, die meist durch Bakterien, vor allem Darmbakterien, hervorgerufen wird. Zu den ableitenden Harnwegen zählen Harnröhre, Harnblase, Harnleiter und das Nierenbecken. Man unterscheidet zwei Formen: Die untere Harnwegsinfektion ist eine Infektion der Harnröhre bzw. Blase (Zystitis), die obere eine Infektion des Nierenbeckens.

Geschlechtskrankheiten

Geschlechtskrankheiten entstehen meistens durch Bakterien. Oft erfolgt die Infektion durch ungeschützten Geschlechtsverkehr, betroffen sind sowohl Männer als auch Frauen. Zu den Symptomen einer Infektion zählen unter anderem leichter, dünnflüssiger Ausfluss und Schmerzen beim Wasserlassen. Da die Symptome nur schwach ausgeprägt sind, bleibt eine Infektion jedoch oftmals unentdeckt.

Potenzstörungen

Erektionsstörungen stellen ein häufiges männliches Problem da. Zwischen 5 und 20 Prozent der Männer leiden an unterschiedlich schweren Erektionsstörungen. Man geht davon aus, dass jeder dritte Mann im Laufe seines Lebens zumindest vorübergehend eine Beeinträchtigung der Erektionsfähigkeit erfährt. Diese Störungen können in allen Altersgruppen auftreten, also auch bei jungen Männern.

Prostatavergrößerung

Die benige Prostatahyperplasie (BPH) bzw. die gutartige Prostatavergrößerung stellt die häufigste gutartige Erkrankung des Mannes dar. Prävalenz- und Autopsie-Studien zeigen, dass mit dem 30. Lebensjahr ein altersabhängiger, exponentieller Anstieg der Häufigkeit etwa auf 50% in der 5. Lebensdekade einsetzt. Im 8. Lebensjahrzehnt läßt sich schließlich bei nahezu allen Männern eine BPH nachweisen.

Prostatakarzinom

Der im Volksmund als bösartiger Tumor in der Prostata bezeichnet wird ist der Prostatakrebs (Prostatakarzinom, PCA). Prostatakrebs ist in Europa bei Männern die am häufigsten auftretende Krebserkrankung, und nach dem Lungen und Darmkrebs die dritthäufigste krebsbedingte Todesursache. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts erkranken in Deutschland etwa 63.500 Männer jährlich neu an Prostatakrebs.

Blasenkarzinom

Blasenkrebs (Blasenkarzinom) ist ein bösartiger Tumor, der fast immer von der Harnblasenschleimhaut (Urothel) ausgeht. Mediziner sprechen deshalb auch von Urotheltumoren. Es bilden sich veränderte Zellen, die sich schneller teilen als normale, gesunde Zellen. Ausgeschwemmte veränderte Zellen können in andere Organe und Gewebe geschleppt werden und dort Tochtergeschwulste (Metastasen) bilden.

Urologie in München - Lebensumfeld ist wichtig

Der Urologe Dr. med. Michael Höppner in München nimmt nicht nur medizinische Untersuchungen vor, sondern hat bei einem Termin auch das Lebensumfeld des Patienten im Blick. Hier können ebenfalls Ursachen für eine urologische Erkrankung liegen. Neben der regelmäßigen Einnahme von Medikamenten interessieren den Arzt unter anderem auch Erkrankungen in der Familie, privater und beruflicher Stress sowie sexuelle Gewohnheiten.

Bei den spezifischen, urologischen Fragestellungen fragt der Urologe unter anderem nach Beschwerden beim Wasserlassen, Veränderungen des Ejakulats wie Blutbeimengungen oder auch nach Erektionsstörungen.

Urologe München - Was genau untersucht der Urologe?

Der Urologe untersucht mit der klinischen Untersuchung sowie mit Hilfe von Ultraschall das Abdomen und die Geschlechtsorgane. Größere Tumore lassen sich durch Vorwölbungen im Bereich der Nierenlager vermuten. Bei den männlichen Genitalien zeigen sich Erkrankungen an Rötungen und Geschwüren der Haut. Penis, Hoden und Nebenhoden sind gut tastbar.

Ebenso die Prostata über eine digital rektale Untersuchung. Die Ultraschalluntersuchung gibt bei auffälligen Befunden weiteren Aufschluss über eine mögliche Erkrankung und wird bei Bedarf in der Urologischen Gemeinschaftspraxis von Dr. Michael Höppner durchgeführt.

Bei den weiblichen Genitalien achtet der Urologe auf Rötungen, äußere Veränderungen oder Sekret Austritt aus der Harnröhre oder Vagina.

Urologie - Weitere Erkenntnisse aus dem Labor

Über Blut- und Urinuntersuchungen gewinnt der Urologe weitere Erkenntnisse, die Hinweise über mögliche Krankheiten darstellen. So erlaubt z.B. der PSA-Wert im Blut zum Beispiel Rückschlüsse auf einen möglichen Prostatatumor.

Ein Besuch in der Urologischen Praxis von Dr. med. Michael Höppner hilft dabei, Erkrankungen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.