Dr. med. Höppner & Dr. med. Mayer - Fachärzte für Urologie

Urologe München Ihre Fachärzte

Liebe Patientinnen und Patienten,

in der Urologischen Gemeinschaftspraxis in München haben sich die erfahrenen Fachärzte für Urologie Dr. med. Margit Mayer und Dr. med. Michael Höppner zusammengeschlossen, um Sie ganzheitlich mit modernstem, therapeutischem und diagnostischem Wissen und Technik auf dem Gebiet der Urologie behandeln zu können.

Wir behandeln somit das gesamte Spektrum der Urologie und bieten Ihnen in München Vorsorge, Nachsorge und Therapie an. In unserer Urologischen Praxis sind weibliche und männliche Patienten herzlich willkommen.

Was passiert beim ersten Besuch beim Urologen?

Wenn Sie das erste Mal in die Sprechstunde von Dr. med. Höppner oder Dr. med. Mayer, Fachärzte für Urologie in München gehen, werden die Ärzte ein ausführliches Anamnesegespräch mit Ihnen führen.

In dem Gespräch versucht er, mehr darüber zu erfahren, welche gesundheitlichen Einschränkungen sie haben und ob es in Ihrer Familie schon einmal ähnliche Erkrankungen gab. Weitere Themen sind Medikamente, die Sie regelmäßig einnehmen, überstandene Operationen oder Ihr familiärer Hintergrund zum Krankheitsgeschehen.

Was ist Urologie eigentlich ?

Die Urologie befasst sich mit allen Krankheiten, die mit den Harnwegen von Mann und Frau und den Geschlechtsorganen des Mannes zu tun haben. Zu den Harnwegen gehören die Harnröhre, die Blase, der Harnleiter und die Nieren. Bei den Geschlechtsorganen des Mannes handelt es sich um Penis, Hoden, Samenwege und Prostata.

Zu einer urologischen Untersuchung und Behandlung gehören nicht nur medikamentöse Therapien, sondern auch chirurgische Eingriffe sind keine Seltenheit.

Betroffen von urologischen Problemen sind nicht nur Männer im unterschiedlichen Alter, sondern auch immer häufiger Frauen. Selbst Kinder können schon urologische Probleme haben und sind in der Kinderurologie bei Dr. med. Höppner und Dr. med. Mayer in sehr guten Händen.

Was sind Spezialgebiete des Urologen ?

Wichtig sind die Zusatzbezeichnungen vor allem für niedergelassene Urologen, die als Kassenarzt tätig sind. Nach der Facharztausbildung können Sie sich weiter spezialisieren und damit ganz genau definierte Zusatzbezeichnungen in ihrem Titel tragen. Einige der Zusatzbezeichnungen sind

Die Liste kann noch lange weitergeführt werden. Seitdem die Urologie als eigenständige Fachrichtung anerkannt wurde, hat sich auf diesem Gebiet sehr viel getan und es sind große Fortschritte erreicht worden.

Weitere häufige Erkrankungen

Prostatavergrößerung

Prostatakarzinom

Blasenkarzinom

Warum ist für Frauen die Urologin so wichtig?

Rund ein Drittel der Patienten bei einem Urologen oder Urologin sind Frauen. Bei ihnen handelt es sich dann oft um Krankheiten der Nieren, der Harnröhre oder der Blase, so zum Beispiel Harnwegsinfektionen. Selbst Inkontinenz bei Frauen ist keine Seltenheit.

Zum Glück kann Inkontinenz mit modernsten Behandlungsmethoden aber gut behandelt werden. Andere Krankheiten, mit denen Frauen zum Urologen gehen, sind zum Beispiel Nierensteine oder Blasenkrebs. Bis auf die Prostata werden Frauen beim Urologen mit den gleichen Symptomen behandelt wie Männer.

Die Frage „was ist Urologie“ beantworten Ihnen die Ärzte gerne in einem persönlichen Gespräch.

Warum sind regelmäßige urologische Untersuchungen so wichtig?

Urologische Krebserkrankungen sind keine Seltenheit. So ist das Prostatakarzinom der häufigste bösartige Tumor der Männer, der Blasenkrebs kann sowohl Männer als auch Frauen betreffen. Aber auch für junge Männer ist der Hodenkrebs die häufigste bösartige Erkrankung.

Es gibt noch zahlreiche weitere Erkrankungen, die in fachärztliche Behandlung gehören. Vor allem für Männer ist es daher wichtig, dass Sie sich ab einem gewissen Alter regelmäßig von einem Urologen untersuchen lassen.

Weitere Informationen dazu finden Sie auf unserer Website oder Sie informieren sich persönlich in unserer Urologischen Praxis > Telefon: +49 (0) 89  717252.

FAQ – Fragen / Antworten zum Urologen

✓ Warum im Alter zum Urologen?

Auf die Frage „Was ist Urologie?“ werden die meisten Menschen wohl antworten, dass diese medizinische Fachrichtung etwas mit alten Männern und der Prostata zu tun hat. Dabei ist Urologie viel mehr als die Behandlung der Prostata bei alten Männern. Tatsächlich ist es so, dass auch schon sehr junge Männer an der Prostata Beschwerden haben können. Allerdings nehmen die Probleme mit zunehmendem Alter tatsächlich zu.

Die Prostata kann sich entzünden oder vergrößern. Im schlimmsten Fall kann sie sich bösartig verändern und zu der häufigsten Krebserkrankung der Männer werden, dem Prostatakarzinom. Schon allein aus diesem Grund ist es für ältere Männer sehr wichtig, sich regelmäßig im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung untersuchen zu lassen.

Dank modernster Technik können Dr. med. Höppner und Dr. med. Mayer, Fachärzte für Urologie in München, möglichen Beschwerden schnell auf den Grund gehen. Auch wenn die Prostataerkrankungen der häufigsten Grund ist, warum Patienten zu Dr. med. Höppner und Dr. med. Mayer in die Praxis kommen, gibt es doch noch viele andere Krankheiten, die vom Urologen behandelt werden. Dazu gehören:

  • Blasenentzündungen
  • Blasenkrebs,
  • Nierenerkrankungen (Nierenkrebs, Nierensteine)
  • oder Krankheiten der äußeren Geschlechtsteile.

✓ Warum in jungen Jahren zum Urologen?

Nicht nur alte Männer müssen zum Urologen, sondern auch junge Männer oder Teenager sollten den Facharzt aufsuchen, wenn sie häufigen Harndrang oder Beschwerden beim Wasserlassen haben. Selbst Schmerzen beim Samenerguss sind ein Fall für den Urologen. Die Ursache dafür kann angeboren, durch eine Entzündung bedingt oder durch einen Unfall entstanden sein.

Auszuschließen sind auch sexuell übertragbare Infektionen durch Bakterien.

Nicht immer muss eine Vergrößerung der Prostata bösartig sein. Ungefähr ab dem 40. Lebensjahr kann sich die Prostata allmählich vergrößern und damit die Harnröhre verengen. Auch eine gutartige Vergrößerung der Prostata führt zu Problemen beim Wasserlassen oder zum häufigen Harndrang.

✓ Warum ab dem 45. Lebensjahr regelmäßig zum Urologen?

Männer sollten ab dem 45. Lebensjahr regelmäßig einen Urologen aufsuchen. Mit moderner Labortechnik wird bei diesen Untersuchungen unter anderem das prostataspezifische Antigen, kurz PSA genannt, untersucht. PSA gilt als Tumormarker. Diese Untersuchung ist wichtig, um möglichen Prostatakrebs frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.

Dabei muss die Blutentnahme noch vor der Untersuchung der Prostata durchgeführt werden. Nach der Blutentnahme wird Dr. med. Höppner in der Regel den Bauch abtasten, um das Nierenlager zu untersuchen. Bei Bedarf kann sich jetzt eine Ultraschalluntersuchung der Nieren, der Blase und der Prostata anschließen. Dabei werden spezielle Schallköpfe in den Enddarm eingeführt, um genaue Daten über die Prostata zu bekommen.

✓ Was sind weitere Untersuchungen beim Urologen?

Bei einer Untersuchung durch den Urologen werden auch die Hoden und der Penis genau abgetastet. Wenn es hier Auffälligkeiten gibt, muss ebenfalls eine Ultraschalluntersuchung erfolgen.

Von vielen Patienten als sehr unangenehm und mitunter sogar als peinlich empfunden, gilt der nächste Untersuchungsschritt der Prostata. Das macht der Urologe mit dem Finger. Er tastet die Vorsteherdrüse und den Enddarm mit dem Finger ab, um eventuelle Verhärtungen oder Tumore feststellen zu können.

✓ Warum regelmäßig den Urin beim Urologen kontrollieren?

Wenn Sie zum Urologen gehen, gehören nicht nur die körperliche Untersuchung zum Untersuchungsprogramm, sondern auch eine Urinanalyse. So können eine Harnwegsinfektion ausgeschlossen werden, ebenso dient die Urinanalyse der Früherkennung auf Blasenkrebs.

Ebenso kann nach der Urinuntersuchung der Restharn in der Blase muss kontrolliert werden. Das Vorgehen der weiteren Untersuchung hängt davon ab, ob Dr. med. Höppner Auffälligkeiten im Urin gefunden hat.

✓ Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Vorsorgeuntersuchung?

Für den ersten Besuch beim Urologen gibt es natürlich keine Vorschriften, auch wenn Mediziner empfehlen, dass Männer spätestens mit dem 45. Lebensjahr regelmäßig einmal im Jahr zu einer Untersuchung gehen sollten. Leider ist es aber so, dass die meisten Männer erst einen Facharzt aufsuchen, wenn sie Probleme haben.

Manchmal kann das schon zu spät sein. Gerade für Prostatakrebs gibt es sehr gute Heilungschancen, allerdings nur dann, wenn die Krankheit rechtzeitig genug erkannt wird. Ähnlich verhält es sich mit Harnwegsverengungen. Viele Männer ertragen lange Zeit die damit verbundenen Schmerzen und Probleme beim Wasserlassen, weil sie sich schämen, mit diesen Problemen zum Arzt zu gehen. Dabei besteht dafür überhaupt kein Grund. Urologische Probleme sind keine Seltenheit. Sie gehören nur zu den Dingen, über die kaum gesprochen wird.